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Nachrichten : Pressemitteilung VAFK, 29.01.2012: Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt!
am 06.02.2012 09:50:00 (19 x gelesen)

Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt!
Väteraufbruch für Kinder startet Internet-Befragung

Anlässlich des 9. Jahrestags der wohl umstrittensten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Sorgerecht initiiert der bundesweit vertretene Väteraufbruch für Kinder (VAfK) eine Internet-Befragung für alle unehelichen Väter. Die Aktion soll klären, welche Schwierigkeiten Väter ohne Trauschein auch heute noch haben, das gemeinsame Sorgerecht für ihr Kind zu erlangen. Erklärtes Ziel der größten Deutschen Vätervereinigung ist eine, die  jedem Elternpaar ab Geburt ihres Kindes die gemeinsame Sorge einräumt egal ob Mutter und Vater miteinander verheiratet sind oder nicht.



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Nachrichten : Gleichstellungsmodell
am 05.02.2012 15:50:00 (5 x gelesen)

Die Familiengemeinschaften nach dem Gleichstellungsmodell

Der Vorschlag von Deepak Rajani für eine Gesetztesänderung mit dem Ziel der Gleichberechtigung von Mann und Frau bei der gemeinsamen Sorge für Kinder ist im Kanzleramt angekommen und Liegt damit der Kanzlerin vor.

Ob Deepak Rajani die Möglichkeit bekommt, das Modell der Kanzlerin persönlich vorzustellen steht noch nicht fest.

Über die Notwendigkeit der Weiterverfolgung dieser Idee kann auf der Webseite der Kanzlerin (Dialog-über-Deutschland.de) abgestimmt werden.

Unterstützt das Modell! Gebt Eure Stimme dafür ab! Bisher gibt es schon 31 Befürworter!

Die Seite kann aufgerufen werden über:

http://bundeskanzlerin.elterlicheSorge.de



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Pressespiegel : Volksstimme, 08.12.2011: SPD-Bundestagsfraktion will gemeinsames Sorgerecht so einfach wie möglich machen - Wenn der Vater mit dem Sohne - eine Hängepartie beim Familienrecht
am 02.01.2012 16:30:00 (65 x gelesen)

Es gibt Richtersprüche, von denen man sagt, sie seien ein Titel, den man sich einrahmen und an die Wand hängen könne. Das werden mittlerweile auch zigtausende ledige Väter in Deutschland über ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg sagen. Dieses erklärt deutsches Recht, nach dem ledige Väter das Sorgerecht für ihre Kinder nur mit Zustimmung der Mutter erhalten, für einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot. Das Urteil liegt dieser Tage seit zwei Jahren auf dem Tisch der Bundesregierung und in den Fraktionen des Bundestages.

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Pressespiegel : FAZ, 24.11.2011: Sorgerecht - EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
am 29.12.2011 21:10:00 (67 x gelesen)

Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

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Pressemitteilung : Missachtung von Kinderrechten verletzt Menschenrechte!
am 08.12.2011 16:48:09 (76 x gelesen)

‚Väteraufbruch für Kinder e.V. ‚(VAfK) mahnt deutsche Behörden

Missachtung von Kinderrechten verletzt Menschenrechte!

In Deutschland erleiden jährlich rund 250.000 bis 180.000 Kinder und Jugendliche durch die Trennung und Scheidung ihrer Eltern teils gravierende psychosoziale Schäden. Der Euro­päische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) kritisierte hierzu deutsche Behördenpraxis mehrfach. Aktuell fordern zahlreiche VAfK-Mahnwachen vor deutschen Jugendämtern „Kinderrechte vor Ordnungsrecht!“

Frankfurt, 2011-12-06. Deutsche Gerichte, Jugendämter und Hilfsprofessionen sind hinsichtlich ihrer Entscheidungen in Familiensachen beim ‚Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte’ in die Kritik geraten! Seit Jahren und mehrmals hat der EGMR der Bundesrepublik Deutschland hier eine Missachtung der Menschenrechte nachgewiesen und Deutschland verurteilt!

Europäische Parlamentarier beklagten sich vor kurzem „schockiert“ bei der Bundesregierung in Berlin über diesbezügliche, im Behördensystem begründete „Strukturfehler“, die eine Wieder­holungstäterschaft begründen. Denn in zahlreichen Beispielen verweigerten Behörden aktuell und unberechtigt Umgangsrechte – selbst jene von Kindern mit ihren Eltern!

Seit Monaten demonstrieren in Deutschland immer mehr VAfK-Gruppierungen vor deutschen Jugendämtern, beispielsweise in Hameln, Duisburg, Fulda, Dresden oder Hannover. Mit ‚Mahn­wachen’ treten sich in ihren Menschenrechten geschädigt fühlende Väter, Mütter und Kinder für die Einhaltung der Menschenrechte bei familiären Trennungen und Scheidungen ein. Nach ihren Erfahrungen werden noch zu viele Behörden und ‚Professionen’ mit ihren Entscheidungen und ihrem Verhalten der Not von Trennungs- und Scheidungsbetroffenen nicht gerecht!

Noch gibt es zu viele weltfremde, starre, die Menschenwürde verletzende Familiengerichtsurteile.

Noch tragen Zeit- und Personalknappheit, die Arbeitsüberlastung von Justizbehörden und Jugendämter oft dazu bei, dass sich familiäre Krisen zu individuellen Katastrophen entwickeln!

Nach 20 Jahren sind die Ergebnisse des bisherigen gesellschaftlichen Umgangs in Deutschland mit Familienkonflikten geradezu desaströs: es gibt etwa 3,2 Millionen Scheidungskinder, aktuell rund 2,2 Millionen ‚Alleinerziehende Mütter’, jede fünfte deutsche Familie ist ‚Restfamilie’ mit einem Elternteil, was zu 87% Frauen bedeutet…

Der ‚Väteraufbruch für Kinder e.V.“ fordert zum ‚Tag der Internationalen Menschenrechte’ die Bundes- und Länderregierungen auf:

  • durch inhumane Scheidungs- und Trennungspraktiken mancher Behörden verursachte und monierte Menschenrechtsverletzungen müssen überprüft, sanktioniert und ausgeglichen werden,
  • Gleichberechtigung von Vätern und Müttern vor deutschen Familiengerichten!
  • „Kinderrechte“ sind Menschenrechte! Kinderrecht heißt ‚Recht auf Vater und Mutter!’
  • Der ‚Väteraufbruch für Kinder e.V.’ (VAfK) fordert die Gründung von ‚Elternbeiräten’ bei deutschen Jugendämtern mit einer Einbeziehung in Fall-Entscheidungsvorgänge.

Mit Hinweis auf die Möglichkeiten des neuen Mediationsgesetzes bietet der ‚Väteraufbruch für Kinder (VAfK) den deutschen Jugendämtern den Dialog an. Das Thema lautet: „Konfliktbefriedung für Elternerhalt und Kinderrechte“, das Ziel: „Allen Kindern beide Eltern!“

Klaus Gerosa (Bundesvorstand Pressesprecher)

gerosa@vafk.de; Tel. 089 – 6 42 65 74 90 oder 0170 - 7 71 29 40

Rüdiger Meyer-Spelbrink (Bundesgeschäftsführer)

meyer-spelbrink@vafk.de, Tel. 0162 - 83 99 123

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Kurznachrichten : Verband Anwalt des Kindes fordert ersatzlose Aufhebung der Vorschriften §§ 1626a bis 1626e, 1671 und 1672 BGB
am 04.12.2011 09:00:00 (80 x gelesen)

Die sorgerechtliche Verantwortung von Eltern mit und ohne Trauschein darf nicht länger zur freien Disposition der Eltern oder des Staates stehen - Aufhebung der §§ 1626a bis 1626e, 1671 und 1672 BGB...

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Kurznachrichten : Immer mehr Eltern verlieren Sorgerecht
am 27.11.2011 09:00:00 (138 x gelesen)
Kurznachrichten

Eltern in Deutschland wird immer häufiger das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen. Die Jugendämter zogen allein 2007 fast 13.000 Mal vor Gericht, um Kinder aus ihrem Elternhaus zu retten. Trauriger Rekordhalter ist Bremen, wo sich die Zahl der Sorgerechtsentzüge verdoppelte...

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Kurznachrichten : Helikoptereltern: Wenn Mama und Papa die Kindheit rauben
am 20.11.2011 11:30:00 (148 x gelesen)

Was ist das Wertvollste, das Eltern haben? Ihr Kind! Es zu beschützen und zu umsorgen, ist Elternpflicht und -glück. Inwischen gibt es immer mehr besonders wachsame Eltern. Diese modernen Glucken nennen Wissenschaftler Helikoptereltern. Das ist nicht freundlich gemeint, denn solche Eltern nehmen ihren Kindern mehr, als sie ihnen geben...

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Kurznachrichten : Deutschland kinderärmstes Land Europas
am 13.11.2011 11:30:00 (86 x gelesen)
Kurznachrichten

In Deutschland wachsen gemessen an der Gesamtbevölkerung so wenig Kinder und Jugendliche auf, wie in keinem anderen Land Europas. Nur 16,5 Prozent der über 81 Millionen Menschen sind jünger als 18 Jahre. Auch die Familienstrukturen weichen voneinander ab: Im Westen leben knapp 80 Prozent der Kinder bei ihren verheirateten Eltern, im Osten sind es weniger als 60 Prozent.

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Kurznachrichten : Die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär hat sich konträr positioniert!
am 06.11.2011 08:40:00 (148 x gelesen)

Gerade die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär hat sich konträr positioniert und auch die Zumutbarkeit dieser Widerspruchslösung infrage gestellt: Thomae: Ich bin der Meinung, dass diese Lösung zumutbar ist. Ich habe mich mit Frau Bär auch schon persönlich getroffen und mich dazu mit ihr ausgetauscht. Die Schwelle ist eigentlich nicht sehr hoch. Es wäre in der Tat nur ein Ankreuzen, das sogar in Formularform passieren kann. Der Mutter kann die Sorgeerklärung des Vaters zugestellt werden und diese kann dann per Formblatt antworten. Sie muss es nicht darlegen, begründen oder gar einen Anwalt aufsuchen. Das ist meines Erachtens der Mutter auch bei einer Konfliktlage nach der Geburt, die ja durchaus auftreten kann, zuzumuten. Daher bedauere ich es, dass die CSU, vor allem auch Frau Bär, sich nicht dazu durchringen kann...

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